Methodik

Interdisziplinär, partizipativ, gestaltend.

Neben den klassischen Werkzeugen unserer verschiedenen Disziplinen arbeiten wir auch mit speziellen Ansätzen, die wir zusammen mit unseren Expert_innen erarbeitet beziehungsweise weiterentwickelt haben.  

Für unsere Projekte im Bereich Stadt- und Regionalentwicklung dürfen wir uns einiger besonderer Methoden bedienen.

Beispiele

Konzept und Technologie dieser Beteiligungsplattform sind im Rahmen einer wissenschaftlichen Projektarbeit an der TU Braunschweig entstanden und tragen in der dortigen Form maßgeblich zu einem lebenswerten Campus bei. Über die Online-Plattform Sandkasten können Studierende und Mitarbeitende Ideen für die Campusgestaltung und dortige Veranstaltungen einreichen, die zunächst anhand verschiedener Parameter auf Machbarkeit überprüft und dann für die Öffentlichkeit zur Abstimmung gebracht werden. Über eine festgelegte Laufzeit werden dann, unterstützt durch kleine Kampagnen, Fans und Stimmen eingesammelt. So erreicht das Projektteam eine breitere Öffentlichkeit und findet im besten Fall weitere Mitglieder. Zudem wird erkennbar, ob viele Menschen ebenso hinter der Idee stehen. Jene Projekte, für die die Initiator_innen genug Fans generieren konnten, werden dann, mit Unterstützung durch spezielle Coaches, finanzielle Förderungen und freiwillige Helfer_innen, realisiert.  

Als offizielle Projektpartner der TU Braunschweig dürfen wir Konzept und Technologie von Sandkasten in anderen Kontexten nutzen und weiterentwickeln. 

Daraus entstanden ist unser CommonUse-Ansatz – verschiedene Gemeinden, Bezirke und Organisationen können unsere Technologie nutzen, um Anwohner_innen, Mitarbeitende oder Mitglieder zur partizipativen Gestaltung einzuladen.

Ergänzend unterstützen wir bei der Implementierung und Nutzung der Plattform. Zudem bieten wir Coachings an, die Kenntnisse und Kontakte zu Fundraising, Projektmanagement und Kommunikation vermitteln und beraten bei Finanzplänen.

Das Zukunftsorte ToolKit – ein Werkzeugkoffer, um Zukunft zu bauen

Das Zukunftsorte ToolKit wurde von Isabella Kellermeier und Julia Senft alias PrototypingFutures im Rahmen ihrer Masterarbeit in Transformation Design entwickelt und unterstützt Dorfgemeinschaften bei einer partizipativen Visionsentwicklung.

Ein modulares, flexibles System aus Kartensets, das den Beteiligungsprozess in der Gemeinschaft fördert und interaktiv gestalten lässt – in verschiedenen Gemeinden und unter verschiedensten örtlichen Gegebenheiten, ob infra- oder sozialstrukturell, werdem damit gemeinsam lebenswerte Zukünfte entworfen.

Get Change Done e.V.

Die oben beschriebenen Ansätze und alles weitere Handwerkszeug nutzen wir ebenfalls, um gemeinnützige Projekte zu unterstützen und umzusetzen.

Mit unserem Verein für aktiven Wandel nehmen wir uns gesellschaftlich relevanter Projekte an, die sonst oftmals an finanziellen oder bürokratischen Hürden, aber leider auch zu oft an öffentlichen und persönlichen Vorbehalten zu scheitern drohen.

Mit unseren Erfahrungen in Coaching und Beratung, einem Background aus Architektur und Stadt- und Regionalentwicklung sowie mit Mitteln aus Transformations- und Kommunikationsdesign – und nicht zuletzt mit Hilfe engagierter Unterstützer_innen – gestalten wir unter dem Motto Get Change Done nachhaltige Konzepte mit gesellschaftlichem Mehrwert.

Begleite unseren Weg hier.

Kontakt

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